Kesslergruben-Problematik erreicht >1 Million potentielle Leser

In der „Welt am Sonntag“ vom 7. Juni.2015, einer überregionalen Sonntagszeitung mit einer Auflage von mehr als 400.000 Exemplaren und mehr als 1 Million Lesern, ist über die deutsche Altlastenproblematik ausführlich am Beispiel der Kesslergrube in zwei Beiträgen auf Seite 1 und 32 berichtet worden. Quasi zeitgleich ist auch in der Stuttgarter Zeitung (Auflage >180.000) das Thema aufgegriffen worden. Grundlage war in beiden Artikeln ein zusammen geführtes Interview mit Peter Donath.

7.6.2015 Welt am Sonntag: „Politik ignoriert Giftmüll-Gefahr

7.6.2015 Welt am Sonntag: „Gifte für die Ewigkeit. – In der Kesslergrube am Rhein lagern 15.000 Tonnen gefährlichen Chemiemülls. Obwohl das Gift ins Grundwasser sickert, darf es dort bleiben. So wie die 320.000 Altlasten an anderen Stellen in Deutschland auch. Roche gehört ebenfalls ein Teil der Kesslergrube. Der ist ungefähr halb so groß ist wie der Teil der BASF. Anders als der deutsche Chemieriese hat Roche in puncto Altlastenentsorgung zum Rundumschlag ausgeholt“

9.6.2015 Stuttgarter Zeitung: „Chemiemüll am Oberrhein. Das Gift von gestern. In einer Kiesgrube am Oberrhein liegen Tausende Tonnen Chemiemüll. Die Konzerne Roche und BASF müssen das Areal sanieren

Ergänzend möchten wir an dieser Stelle nochmal auf ein Interview von Peter Donath hinweisen, das bereits letztes Jahr erschienen ist:

  • 09.10.2014 – Basellandschaftliche Zeitung: Interview mit Peter Donath – Im Gespräch leuchtet der ehemalige Manager und Umweltchef der Ciba, Peter Donath, Vorgeschichte und Hintergründe der heutigen Chemiemüll-Deponien aus. PDF download: Interview Donath (download mit freundlicher Genehmigung von D. Haller, Basellandschaftsliche Zeitung)

Den gesamten, erweiterten Kontext finden Sie unter dem Tab „Presseschau-Altlasten“.