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Weitere Bodenverunreinigungen auf dem Werksgelände der BASF Grenzach werden erkundet

Das Landratsamt Lörrach hat ein Bodengutachten online gestellt, das weitere Bodenverunreinigungen auf dem Werksgelände der BASF Grenzach katalogisiert. Die weitere Charakterisierung soll durch zusätzliche Probenentnahmen und Analytik erfolgen. Das Gutachten kann direkt beim LRA heruntergeladen werden: http://www.loerrach-landkreis.de/ceasy/modules/core/resources/main.php5?id=1648-1&download=1

Die LRA Pressemitteilung vom 26.2.2016 dazu gibt es hier

Die LRA Seite zum BASF Werksgelände (Grenzach-Wyhlen) hier

Dazu ein Pressebericht der Badische Zeitung vom 27.2.2016: BASF lässt nach weiteren Altlasten im Boden suchen – BASF nimmt auf Veranlassung des Landratsamts als zuständige Bodenschutz- und Altlastenbehörde das Werksgelände unter die Lupe

Und ein Pressebericht der BZ Online vom 26.2.2016: BASF soll auf Werksgelände nach weiteren Altlasten suchen

Die Nachbarn wollen den Giftmüll weder unter noch über der Erde!

Heute am 16.11.2015 wurde von Boris Burkhardt in der Basellandschaftlichen Zeitung ein Artikel veröffentlicht der den Aspekt: „Das weder das Grundwasser noch ein Fluss sich für Landesgrenzen interessiert“ beleuchtet.

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Leider kann der Urheber des Bildes nicht ermittelt werden, wenn Fragen dazu bestehen bitte direkt info@zukunftsforum-gw.de melden.

Gut besuchtes BI Vereinsgründungsfest mit Gastvortrag „Chancen aus Strukturwandel“ von Michael Bertram im download

Die BIZukunftsforum Grenzach-Wyhlen e.V.“ hat die Überführung in einen eingetragenen Verein am 20.10.2015 im evangelischen Gemeindehaus Grenzach mit einer kleinen Feier begangen. Die zahlreichen Mitglieder, Gäste (darunter Bürgermeister Benz) und Freunde bekamen ein bunt gemischtes Programm geboten.

Ein Highlight war sicher der Vortrag von Michael Bertram: „Chancen aus Strukturwandel“ (als PDF hier als download verfügbar), ein eindrückliches Plädoyer dem Strukturwandel in unserer Region positiv zu begegnen und die sich daraus ergebenden Chancen zu nutzen.

Weiterhin liessen Siggi Müller und Manfred Mutter die Entstehung und bisherige Erfolgsbilanz der BI Revue passieren und fassten nochmal unsere Ziele zusammen: Dem wirtschaftlichen Strukturwandel buchstäblich einen sauberen Boden bereiten: deshalb eine Sondermülldrehscheibe verhindern, und die Altlast Kesslergrube konsequent und wirklich nachhaltig (dem Beispiel der Fa. Roche folgend) sanieren. Davon profitiert nicht nur die Industrie vor Ort (innovative Betriebe ziehen sich gegenseitig an), sondern auch die Bevölkerung durch gesteigerte Wohnqualität (Gift das weggebracht wird wirkt sich positiver auf das allgemeine Wohlbefinden und Immobilienpreise aus als Gift das hergebracht wird).

Abgerundet wurde das Programm durch kleinere Zwischenbeiträge aus Reihen der BI sowie eine musikalische Umrahmung durch Rudi’s Band. Der Abend fand einen fröhlichen Ausklang mit angeregten Unterhaltungen bei kulinarischen Kleinigkeiten.

Die anwesende Presse fand den Abend ebenfalls gelungen. Das positive Presseecho der „Oberbadischen“ ist leider nur im Print verfügbar (22.10.2015: „Zukunftsforum wird erwachsen“), das der „Badischen Zeitung“ ist hier direkt verlinkt.

Mitglied im Verein kann jeder werden (ob aktiv oder passiv). Die Mitgliedschaft kostet nur 25 EUR im Jahr und hilft uns wichtige Unkosten wie Flyer, Banner oder Infoabende zu finanzieren. Auch Spenden in jeder Höhe sind jederzeit willkommen. Für diese können wir nun eine Spendenquittung ausstellen.

Wenn Sie Mitglied werden wollen, dann kommen Sie einfach zu einem unserer Mitgliedsabende, die hier auf der Homepage angekündigt werden. Alternativ schicken Sie uns eine email an info (at) zukunftsforum-gw.de

Zukunftsforum Grenzach-Wyhlen
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Vwz.: Spende Zukunftsforum Grenzach-Wyhlen eV

Unterstützen sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende!

Einladung zum Vereinsgründungsfest unserer Bürgerinitiative: 20.10.15, 19.00 Uhr im evang. Gemeindehaus Grenzach

 

Wir laden Sie herzlich zum Vereinsgründungsfest unserer Bürgerinitiative am 20. Oktober 19.00 Uhr ins evangelische Gemeindehaus Grenzach ein.
Beiträge & Infos, Musik & Essen
Programm download: Info-Abend Programm

Wir freuen uns aus Sie!

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Anwesenheit, Ihrer Spende oder werden Sie Mitglied

Zeitungsberichte zur Ankündigung:

Streit um BASF-Giftmülldeponie Flotzgrün: Anwohner fordern besseren Grundwasserschutz – Teilabriss der Deponie soll laut SWR Bericht etwa 2,6 bis 3,5 Milliarden Euro kosten!

Die BASF sieht sich auch bei Anliegern der Deponie Insel Flotzgrün in der Nähe von Ludwigshafen mit einem Nachhaltigkeitsverständnis konfrontiert, das nicht kompatibel mit der Billig-Sanierungsphilosophie des Konzerns erscheint, die auf unfaire Art und Weise nachfolgende Generationen belastet und gefährdet (die Kesslergrube lässt grüßen). Eine umfassende, nachhaltige Sanierung dürfte Kosten in Milliardenhöhe verursachen!

B34 Neu – Abschnitt Wyhlen

Die Finanzierung der B34 Neu, Abschnitt Wyhlen, scheint gesichert. Die Ausführung wird sich am Planfeststellungsbeschluss orientieren. Die zugrundeliegende Variante ist in Teilen der Bürgerschaft umstritten, denn soziale, wirtschaftliche oder räumliche Veränderungen der letzten Jahrzehnte führen dort zu starken Zweifeln, ob die gewählte Variante zeitgemäss ist. Die BI Zukunftsforum wird sich zu dieser Diskussion bis auf Weiteres nicht äussern. Meinungen einzelner Mitglieder repräsentieren deren private Meinung.

Giftmüll! Deutschland wird zur Deponie Europas…

Link zum Artikel der

„Die Deponierung „von gefährlichen Abfällen“ stelle „grundsätzlich die schlechteste Form der Abfallbehandlung dar“, so Bongart zu den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.“

Giftmüll

Giftmüll „Flow“

Giftmüll Statistik
Giftmüll Statistik

Kommentar von „FreierGeist“ zu Giftmüll:

Deutschland ist weltweit das einzige Land, in dem Müll und Giftmüll umweltschonend entsorgt werden kann. Vor allem bei der Müllverbrennung wird mit modernen Abgasreinigungsanlagen nahezu Rückstandfrei entsorgt. Die Abgase sind Schadstofffrei und die Asche sowie der Reststoff kann als Baustoff verwendet werden. Warum hier Stimmung gemacht wird ist nicht verständlich. Richtig ist, daß die Deponie keine geeignete Müllentsorgung ist. Deshalb sollten alle Deponien geschlossen werden, und die Abfälle verbrannt werden. Bereits geschlossene Deponien sollten geöffnet werden, damit die dort deponierten Abfälle ebenfalls verbrannt werden können. Danach sind diese Deponien zurück zu bauen und zu renaturieren.

Ein Auszug aus einem Kommntar von wtfdouble:

Auf Dauer wäre es wohl besser den anderen Staaten diese Entsorgungstechniken beizubringen bzw. die antsprechenden Anlagen dort hin zu exportieren, damit ließe sich bestimmt auch einiges verdienen.